Risikovoranfrage online ausfüllen – für BU und Krankenversicherung
Bevor Sie den Fragebogen starten: eine kurze Einordnung, wann das Tool sinnvoll ist – und wann eine Risikovoranfrage erfahrungsgemäß keinen Sinn ergibt.
Was leistet das Tool?
Strukturierte Online-Erfassung Ihrer Gesundheits- und Risikoangaben. Am Ende zwei getrennte PDFs: Dokument A (Stammdaten, vertraulich) und Dokument B (pseudonymisierter Gesundheitsteil zur Versicherer-Weitergabe).
Online-Tool oder PDF – was passt zu Ihrer Situation?
Wann eine Risikovoranfrage erfahrungsgemäß keinen Sinn ergibt
Damit Sie sich Arbeit ersparen: In den folgenden Konstellationen ist eine BU-Risikovoranfrage in der Regel ohne Erfolgsaussicht. Bitte melden Sie sich in diesen Fällen direkt bei mir, statt das Tool auszufüllen – wir besprechen Alternativen.
- Laufende Psychotherapie oder Beendigung vor weniger als drei Jahren – unabhängig vom Anlass
- Aktive schwere Erkrankungen mit ungeklärter Prognose (z. B. MS, Morbus Crohn im Schub, aktive Tumorerkrankung)
- Schwerwiegende Operationen oder Klinikaufenthalte in den letzten 1–2 Jahren ohne abgeschlossene Nachsorge
- Mehrere unbehandelte oder schlecht eingestellte chronische Erkrankungen gleichzeitig
- BMI deutlich über 35 in Kombination mit Folgeerkrankungen
Wichtige Ausnahme bei Psyche: Liegt die Behandlung mehr als drei Jahre zurück und gab es einen klar benennbaren äußeren Anlass – etwa Verlust eines Angehörigen, eines Kindes, eine schwere Trauerphase oder einen vergleichbaren Schicksalsschlag – ist eine Voranfrage durchaus sinnvoll. Solche Therapien werden heute häufig genutzt, wo früher ein Coach, eine Seelsorgerin oder ein vertrauter Mensch genug gewesen wäre. Bitte füllen Sie den Bogen in diesem Fall aus und beschreiben den Anlass präzise im Freitextfeld.
Auch nach Ablauf des versicherereigenen Abfragezeitraums (je nach Versicherer 5–10 Jahre) können frühere Erkrankungen unproblematisch werden. Für ausgeschlossene Fälle gibt es Alternativen: BU ohne Gesundheitsfragen – Sonderaktionen und BU abgelehnt – was tun? Alternativen mit Grundfähigkeit, Dread Disease, Unfall.
Datenschutz: Eingaben werden ausschließlich lokal im Browser gespeichert (LocalStorage) – keine Server-Übertragung. Dokument B ist pseudonymisiert, der Versand erfolgt nur durch Sie aktiv per E-Mail. Bitte nicht auf gemeinsam genutzten Geräten verwenden.
Der Fragebogen startet direkt unterhalb. Eingaben werden automatisch lokal gespeichert.
Risikovoranfrage – Online-Fragebogen
Jan Pohl Versicherungsmakler Aachen · §34d GewO · D-6LQ8-VHMG3-85
Willkommen
Dieser Fragebogen ersetzt die bisherigen PDF-Bögen. Er passt sich Ihren Antworten an und zeigt nur Fragen, die für Ihre Situation tatsächlich relevant sind.
- Bearbeitungszeit: typischerweise 15–40 Minuten – je nach Vorerkrankungen.
- Sie können jederzeit zwischenspeichern. Ihre Daten bleiben in Ihrem Browser (kein Server).
- Am Ende erzeugen Sie zwei getrennte PDFs: ein Stammdaten-Deckblatt (nur für Jan Pohl) und einen pseudonymisierten Gesundheits-/Risikoteil (kann an Versicherer weitergeleitet werden).
- Beide PDFs tragen dieselbe Vorgangs-Nummer, damit sie zugeordnet werden können.
- Senden Sie die fertigen PDFs an: pohl@versicherungsmakler.ac
Hintergrund-Informationen: Was ist eine Risikovoranfrage und wann lohnt sie sich?
Ihre Daten bleiben bei Ihnen
Dieses Tool speichert ausschließlich lokal in Ihrem Browser (LocalStorage). Es findet keine Übermittlung an einen Server statt. Erst wenn Sie das fertige PDF per E-Mail versenden, verlassen Ihre Daten Ihr Gerät.
Welche Versicherung möchten Sie absichern?
Bitte wählen Sie alle Sparten, für die die Risikovoranfrage gelten soll. Sie können auch mehrere kombinieren (z. B. BU + PKV).
Lebensversicherungs-Sparten
Mehr Infos: BU-Versicherung · Risikolebensversicherung · Einkommensabsicherung im Überblick
Krankenversicherungs-Sparten
Mehr Infos: PKV · ambulanter Zusatz · stationärer Zusatz · Zahnzusatz
Ihre persönlichen Daten
Diese Daten erscheinen nur auf dem Stammdaten-Deckblatt (Dokument A), das ausschließlich an Jan Pohl geht. Sie werden nicht an Versicherer weitergegeben.
Anschrift
Kontakt
Gewünschte Versicherungssummen
Einwilligungen
Beruf, Tätigkeit und Einkommen
Diese Angaben sind für die Risikoprüfung relevant – insbesondere bei BU und RLV. Sie erscheinen auf Dokument B (kann an Versicherer weitergeleitet werden), aber ohne Ihren Namen.
Einkommen
Körpermaße
Gesundheits-Übersicht
Beantworten Sie jede Frage mit Nein, Ja oder Unsicher. Nur bei „Ja" oder „Unsicher" erscheint im nächsten Schritt das passende Detail-Modul.
Hatten Sie im relevanten Zeitraum Beschwerden, Untersuchungen, Behandlungen oder Diagnosen in folgenden Bereichen?
Operationen, Krankenhausaufenthalte, Unfälle
Sonstiges
Da Sie eine Krankenvoll- oder Zahnzusatzversicherung anfragen, benötigen wir zusätzlich einige Angaben zu Ihrem Zahnstatus.
Keine Lust auf weitere Online-Eingaben?
Sie haben angegeben, welche Themenbereiche relevant sind. Sie können jetzt die passenden Detailfragen als teilausgefülltes PDF drucken und die offenen Punkte handschriftlich beantworten. Bereits ausgefüllte Felder bleiben erhalten – leere Felder erscheinen als Schreiblinien.
Gesundheitsdetails und Spezialfragebögen
Im Folgenden werden nur die Module und Spezialfragebögen angezeigt, die zu Ihren „Ja"- oder „Unsicher"-Antworten passen. Sie können zusätzlich weitere Spezialfragebögen manuell aktivieren.
Module zu detailliert? Hier abbrechen.
Sie können den aktuellen Stand drucken und die noch leeren Felder handschriftlich ergänzen.
Hobbys, Freizeitaktivitäten und besondere Risiken
Bestimmte Sportarten und Freizeitaktivitäten werden von BU-/RLV-Versicherern gesondert bewertet. Bitte geben Sie an, ob Sie eine der folgenden Aktivitäten aktuell oder in den letzten 5 Jahren regelmäßig ausgeübt haben.
Welche der folgenden Aktivitäten betreiben oder betrieben Sie?
Weitere Hobbys / Bemerkungen
Hobby-Angaben überspringen?
Wenn Sie die Hobby-Details lieber handschriftlich ergänzen möchten, drucken Sie den aktuellen Stand.
Zusammenfassung & Abschluss
Ihre Angaben in Kürze
Datenschutz-Einwilligung zur Risikovoranfrage
Für die Durchführung der Risikovoranfrage werden Gesundheitsdaten verarbeitet (Art. 9 Abs. 1 DSGVO). Eine Übermittlung an angefragte Versicherer ist nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung nach Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO zulässig.
Einwilligungen und Erklärungen (bitte handschriftlich bestätigen)
Bitte alle vier Kästchen ankreuzen und das Dokument unten unterschreiben. Eine unterschriebene Version ist Voraussetzung für die weitere Bearbeitung.
Vermittler (erscheint auf Dokument B)
Hasenwaldstr. 2 · 52072 Aachen
Tel.: +49 241 97904644 · +49 178 5267645
E-Mail: pohl@versicherungsmakler.ac
§34d GewO · Registrierungsnummer: D-6LQ8-VHMG3-85
Wie geht es jetzt weiter?
Erzeugen Sie die beiden Dokumente bitte getrennt. Beide tragen dieselbe Vorgangs-Nummer, bleiben aber datenschutzsauber voneinander getrennt.
Zusätzlich zu den Risikovoranfrage-Dokumenten benötigt Jan Pohl einen unterschriebenen Maklervertrag, damit er Sie offiziell als Versicherungsmakler vertreten darf. Der Vertrag wird auf Basis Ihrer Stammdaten vorausgefüllt – Sie müssen ihn nur prüfen, ggf. ergänzen und unterschreiben.
Sonderfälle: gemeinsame Vorschau oder einzelne Dokumente erneut erzeugen
Gemeinsame Vorschau
Nur nutzen, wenn Sie die PDF danach sicher trennen.
Nur Dokument A
Stammdaten, geht nur an Jan Pohl.
Nur Dokument B
Pseudonymisierter Risiko-/Gesundheitsteil.
E-Mail vorbereiten
Wenn beide PDFs gespeichert und getrennt sind, hängen Sie diese an zwei E-Mails an Jan Pohl. Der Vorgangs-Code wird automatisch in den Betreff übernommen.
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Wenn Sie Hintergrundwissen zu den Sparten oder zur Antragsprüfung suchen, finden Sie hier passende Seiten:
Häufige Fragen zum Online-Fragebogen
Ist das Online-Tool sicherer oder unsicherer als der PDF-Bogen?
Im Praxisvergleich ist das Online-Tool eher sicherer. Es speichert ausschließlich lokal im Browser – es findet keine Server-Übertragung statt. Die Gesundheitsdaten werden zudem im erzeugten Dokument B pseudonymisiert (ohne Klarnamen), sodass dieser Teil ohne Personenbezug an Versicherer weitergeleitet werden kann. Beim klassischen PDF-Bogen müssen Sie diese Trennung selbst herstellen.
Wichtig: Das Tool nicht auf gemeinsam genutzten Geräten verwenden. Nach dem Versand der PDFs die Eingaben über „Daten zurücksetzen" löschen.
Was sind die zwei Dokumente A und B genau?
Dokument A (Stammdaten): Name, Anschrift, Kontaktdaten, Familienstand, gewünschte Versicherungssummen, Einwilligungen. Geht ausschließlich an mich als Versicherungsmakler.
Dokument B (Risiko- und Gesundheitsteil): Beruf, Einkommen, BMI, Gesundheitsangaben, Detailmodule, Hobbys. Enthält keinen Klarnamen, sondern nur die Vorgangs-Nummer. Dieser Teil kann ohne Personenbezug an ausgewählte Versicherer weitergeleitet werden.
Beide Dokumente tragen dieselbe Vorgangs-Nummer und können so jederzeit wieder zugeordnet werden – aber eben nur in meiner Hand.
Kann ich die Eingabe unterbrechen und später fortsetzen?
Ja. Ihre Eingaben werden automatisch im Browser gespeichert (LocalStorage), solange Sie denselben Browser und dasselbe Gerät verwenden. Sie können den Tab schließen, später zurückkommen und an der gleichen Stelle weitermachen.
Wenn Sie das Gerät wechseln möchten, nutzen Sie die Funktion „JSON-Backup herunterladen" im Abschluss-Schritt und importieren die Datei auf dem neuen Gerät.
Was, wenn die Detail-Module zu viele werden?
Sie können den aktuellen Stand jederzeit als teilausgefülltes PDF drucken und die offenen Punkte handschriftlich ergänzen. Diese Hybrid-Variante ist sinnvoll, wenn Sie viele Diagnosen oder eine umfangreiche Krankheitsgeschichte haben und das Tippen länger dauert als das handschriftliche Ergänzen.
Die bereits ausgefüllten Felder bleiben erhalten – nur die leeren erscheinen als Schreiblinien.
Reicht der Online-Bogen allein oder brauche ich zusätzliche Unterlagen?
Der Online-Bogen liefert die strukturierte Gesundheits- und Risikozusammenfassung. Für eine belastbare Risikovoranfrage sind in vielen Fällen zusätzlich erforderlich:
Arzt- und Entlassungsberichte zu den angegebenen Diagnosen, Leistungsübersichten der Krankenkasse der letzten Jahre, ggf. Spezialfragebögen zu Erkrankungen (z. B. Wirbelsäule, Psyche, Diabetes) und Hobbys (z. B. Tauchen, Motorrad, Klettern). Welche das genau sind, klären wir vor dem Versand an die Versicherer.
Eine Übersicht aller Spezialfragebögen finden Sie auf der Hub-Seite zur Risikovoranfrage.
Wie geht es nach dem PDF-Versand weiter?
Nach Eingang der beiden PDFs prüfe ich die Unterlagen auf Vollständigkeit und Konsistenz. In der Regel melde ich mich innerhalb eines Werktages mit einer Einschätzung, welche Gesellschaften für Ihren Fall in Frage kommen und ob noch Spezialfragebögen oder Arztberichte ergänzt werden sollten.
Erst danach werden die Voranfragen gezielt platziert – immer anonym oder unter Mandantennummer, sodass kein Antragseintrag entsteht.
Was kostet das?
Für Sie entstehen keine Kosten – weder für das Tool noch für die anschließende Auswertung und Platzierung der Risikovoranfragen. Als Versicherungsmakler werde ich erst dann vergütet, wenn ein Vertrag tatsächlich zustande kommt – über die Provision des jeweiligen Versicherers.
Jan Pohl
VersicherungsmaklerAachen · seit 2000
Mein Praxistipp als Makler: So füllen Sie die Angaben richtig aus
Sechs konkrete Hinweise aus der laufenden Risikoprüfungspraxis – die häufigsten Stolperfallen und wie Sie sie umgehen.
1 Häufigkeit immer mit Zahl, nicht mit Gefühl
Begriffe wie „gelegentlich", „selten", „ab und zu", „manchmal" sind für die Risikoprüfung nicht verwertbar. Der Prüfer muss in solchen Fällen den ungünstigeren Verlauf annehmen. Geben Sie stattdessen eine konkrete Häufigkeit pro Jahr oder pro Monat an – und falls etwas nicht mehr auftritt, ein Enddatum.
2 Zeiträume statt Episoden – mit Beginn und Ende
Eine Erkrankung „in der Vergangenheit" ist eine offene Aussage. Der Prüfer weiß nicht, ob die Beschwerden vor drei Monaten oder vor zwölf Jahren aufgehört haben – das macht im Ergebnis einen erheblichen Unterschied. Geben Sie immer Beginn und – falls beschwerdefrei – auch das Ende an.
3 Medikamente: Wirkstoff, Dosis, Zeitraum
„Blutdrucktabletten" oder „etwas gegen Magen" ist nicht prüffähig. Der Wirkstoff allein verrät dem Prüfer die Indikation und die Schwere der Therapie. Wenn Sie den Wirkstoff nicht im Kopf haben: Beipackzettel oder Apotheken-App. Bei abgesetzten Medikamenten ergänzen Sie das Absetzdatum.
4 Aktueller Status ist Pflicht – nicht optional
Jede angegebene Diagnose braucht eine Aussage zum heutigen Stand. Ohne diese Information muss der Risikoprüfer annehmen, dass die Erkrankung aktiv ist. „Erledigt" oder „passt schon" reichen nicht. Die Formel lautet: Behandlung beendet seit / weiterhin in Therapie / nur Kontrollen / vollständig ausgeheilt.
5 Folgenlose Untersuchungen trotzdem angeben
Viele Mandanten verschweigen MRTs, CTs, Endoskopien oder ärztliche Abklärungen, die ohne Befund endeten – „war ja nichts". Das ist riskant. Die Krankenkassendaten zeigen die Untersuchung, aber nicht automatisch den unauffälligen Befund. Wenn der Versicherer später nachprüft, sieht er nur die Untersuchung und nicht den Grund für die Entwarnung – und unterstellt im Zweifel das schlimmstmögliche Szenario. Geben Sie Anlass, Datum und Ergebnis an: „MRT LWS 07/2023 wegen Hexenschuss, Befund unauffällig, keine weitere Therapie nötig."
6 Weichmacher und Beschwichtigung gehören nicht hinein
Formulierungen wie „im Großen und Ganzen gesund", „eigentlich harmlos", „nichts Schlimmes", „rein zur Vorsicht" wirken in einer Risikovoranfrage fast immer kontraproduktiv. Der Prüfer interpretiert sie als Versuch zu relativieren – und schaut bei den Detailangaben genauer hin. Beschreiben Sie stattdessen nüchtern Tatsachen: Diagnose, Zeitraum, Therapie, aktueller Status. Keine Bewertung, keine Selbsteinschätzung. Die Einordnung trifft später der Prüfer aufgrund Ihrer Fakten – nicht aufgrund Ihrer Beruhigungsformeln.
Genauigkeit schlägt Vollständigkeit – das Prinzip dahinter
Wenn Sie aus diesem Tipp-Block nur einen Satz mitnehmen, dann diesen: Eine präzise Angabe ist immer günstiger als eine vage Angabe – selbst dann, wenn die präzise Angabe „schlechter" klingt.
Der Risikoprüfer sieht jeden Tag Hunderte Bögen. Er muss in Sekunden entscheiden, ob ein Antrag annahmefähig ist, beauflagt wird oder zurückgestellt gehört. Vage Angaben zwingen ihn dazu, den ungünstigeren Fall anzunehmen – weil er die Lücke nicht anders schließen kann. Eine konkrete Angabe – auch eine konkrete unangenehme Angabe – nimmt ihm diese Unsicherheit ab und führt häufig zu besseren Konditionen als eine wohlmeinende Verschleierung.
Wenn Sie unsicher sind, wie eine bestimmte Diagnose zu formulieren ist: tragen Sie sie zunächst so präzise wie möglich ein und ergänzen Sie im Freitextfeld einen Hinweis an mich. Vor dem Versand an Versicherer gehe ich die Angaben mit Ihnen durch und schärfe sie gemeinsam mit Ihnen nach.
— Jan Pohl, Versicherungsmakler Aachen · § 34d GewO · D-6LQ8-VHMG3-85
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Grundprinzip, Ablauf, HIS, BMI, Abfragezeiträume der Versicherer.
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Wege nach einer Ablehnung – inklusive der Rolle der Risikovoranfrage.
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Unsicher, ob die Online-Eingabe der richtige Weg ist?
Ich gehe die Unterlagen mit Ihnen durch, bevor etwas an Versicherer geht. In der Regel reicht eine kurze Zusammenfassung Ihrer relevanten Diagnosen für eine erste Einschätzung. Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktages.
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