Über mich: Jan Pohl

Versicherungsmakler · Aachen

Jan Pohl — Versicherungsmakler in Aachen

Unabhängiger Versicherungsmakler. Seit 1999 spezialisiert auf Akademiker, Mediziner, Ingenieure und Beamte — Menschen mit hoher fachlicher Verantwortung, wenig Zeit und dem Anspruch, dass Entscheidungen sauber vorbereitet und langfristig tragfähig sind.

25+ Jahre Erfahrung Klare Struktur statt Verkaufsdruck Digital & vor Ort
Jan Pohl, unabhängiger Versicherungsmakler in Aachen

Verantwortung ist Alltag, nicht Marketing

Ich bin 1978 geboren, verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebe mit meiner Familie in Aachen-Richterich. Themen wie Einkommensausfall, Krankheit oder Haftung sind für mich nicht theoretisch — genau deshalb berate ich so, wie ich selbst beraten werden möchte: klar, strukturiert und ohne Verkaufsshow.

Ich kenne die Versicherungsbranche aus mehreren Perspektiven — als Makler, in Führungsverantwortung im Versicherer- und Pool-Umfeld, in der Aus- und Weiterbildung als IHK-Prüfer und Dozent. Diese 25 Jahre Branche helfen mir heute in der Beratung, weil ich weiß, wie Versicherer rechnen, wo Bedingungswerke wirklich Unterschiede machen und wo Hochglanz aufhört.

Was Sie von mir erwarten dürfen

  • Klare Struktur statt Verkaufsdruck — ich gebe Ihnen die Logik hinter den Empfehlungen, nicht nur das Ergebnis.
  • Risikovoranfrage bei sensiblen Themen (BU, PKV), bevor ein formaler Antrag gestellt wird — Gesundheits- und Statusfragen werden sauber vorbereitet.
  • Entscheidungen mit Blick auf Karrierewege und Statuswechsel — Promotion, Verbeamtung, Niederlassung, Wechsel zwischen Forschung und Klinik.
  • Digitale Prozesse, die Zeit sparen — ohne unpersönlich zu werden.
  • Langfristige Betreuung statt Stückwerk — viele Mandanten begleite ich vom Studium bis zur Niederlassung oder Familiengründung.

Warum ich mich auf Akademiker, Mediziner und Beamte konzentriere

In akademischen und medizinischen Laufbahnen ändern sich Status, Einkommen und Versorgungsfragen oft schnell — Facharztweiterbildung, Verbeamtung, Berufung auf eine Professur, Praxisgründung. Viele Entscheidungen sind später nur schwer zu korrigieren, besonders bei PKV, BU, Beihilfe und Altersvorsorge.

Wissenschaftliche Mitarbeiter & Doktoranden

BU früh absichern, PKV-Option offenhalten, Verbeamtungsperspektive einplanen. Knappe Budgets sinnvoll priorisieren, ohne spätere Optionen zu verbauen.

BU für WissMit →

Ärzte & Assistenzärzte

PKV, BU, Krankentagegeld, Berufshaftpflicht — in der richtigen Reihenfolge. Gesundheitsangaben sauber vorbereiten, bevor ein formaler Antrag gestellt wird.

Versicherungen für Mediziner →

Beamte & Professoren

Beihilfe, PKV, Dienstunfähigkeit und Versorgungslücken realistisch bewerten. Bundesland, Familienkonstellation und Laufbahn fließen in jede Analyse ein.

DU für Beamte →

Drei anonymisierte Fälle aus der Beratung

Gute Lösungen entstehen selten aus einem einzelnen Produktvergleich, sondern aus der sauberen Einordnung der gesamten Situation.

Fall 01

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, RWTH Aachen

Ausgangslage

30 Jahre alt, Promotion laufend, mögliches Ziel Professur. Mehrere strategische Entscheidungen standen gleichzeitig an.

Problemstellung

Nicht nur PKV vs. GKV. Gleichzeitig: BU mit Dienstunfähigkeitsklausel im Hinblick auf spätere Verbeamtung, PKV-Anwartschaft, Beginn der Altersvorsorge. Jede Frage isoliert betrachtet würde die anderen Optionen beschädigen.

Lösung

Szenario-Planung für drei mögliche Karrierewege. Ergebnis: eine BU mit Dienstunfähigkeitsklausel als Grundlage für den Verbeamtungsfall, saubere Einordnung von GKV, PKV und Anwartschaft sowie eine erste Berechnung der Rentenlücke als Grundlage für ein flexibles Altersvorsorgekonzept — tragfähig unabhängig davon, ob die Professur kommt oder nicht.

Fall 02

Arzt in der Weiterbildung

Ausgangslage

Berufseinstieg Klinik, steigendes Einkommen, gute Perspektive. BU-Absicherung bislang aufgeschoben.

Problemstellung

Vorhandene Gesundheitsthemen machten einen Standardabschluss ohne Vorbereitung riskant. Gleichzeitig: Wie baut man eine Lösung, die spätere Einkommenssprünge und Karriereschritte abbildet?

Lösung

Zuerst strukturierte Risikovoranfrage: Welche Versicherer kommen trotz Vorgeschichte in Frage? Dann 2-Vertrags-Lösung — um spätere Nachversicherungen bei steigendem Einkommen flexibler und in Summe leistungsfähiger zu gestalten, als es ein einzelner Vertrag ermöglicht hätte.

Fall 03

Beamter auf Probe mit Beihilfeanspruch

Ausgangslage

Erstmalige Verbeamtung auf Probe, erstmaliger Beihilfeanspruch. Wunsch, die Absicherung von Anfang an sauber zu strukturieren.

Problemstellung

Nicht nur Tarifwahl: Richtige Aufteilung zwischen Beihilfe und Restkostenversicherung, gleichzeitig die Frage, ob eine Dienstunfähigkeitsabsicherung jetzt sinnvoll ist — oder später schwieriger wird.

Lösung

Erst die Struktur verständlich gemacht: Was leistet Beihilfe, was muss die PKV ergänzen? Dann DU direkt mit umgesetzt, weil Gesundheitsprüfung und Risikovoranfrage ohnehin vorbereitet werden mussten — und der aktuelle Gesundheitszustand so frühzeitig gesichert werden konnte, statt das Thema auf später zu verschieben.

Werdegang im Überblick

Fast 27 Jahre Erfahrung

Seit 1999 in der Versicherungsbranche — aus Versicherer-, Pool-, Vertriebs- und Maklerperspektive. Vom Einstieg als Privatkunden-Berater bis zu Vertriebsleitungen mit bundesweiter Verantwortung und eigener Maklerfirma.

Fachkompetenz mit Tiefgang

Juristisches Studium, langjähriger IHK-Prüfer in der Sachkundeprüfung § 34d GewO und Dozent in Vorbereitungskursen. Bedingungswerke, Pflichtgrundlagen und Schadenpraxis sitzen.

Hervorragendes Branchennetzwerk

Direkte Kontakte zu Underwritern, Bedingungs-Spezialisten und Vertriebsentscheidern bei den für meine Zielgruppen relevanten Versicherern und Spezialanbietern. Daraus entstehen Konzepte, die im breiten Markt nicht ohne Weiteres zu bekommen sind.

Aktuell

Inhaber einer eigenen, ungebundenen Maklerfirma in Aachen — spezialisiert auf Akademiker, Mediziner, Ingenieure und Beamte.
Chief Sales Officer (CSO) beim führenden deutschen Versicherungsvergleichsrechner — Vertriebsverantwortung für die B2B-Versicherungs-IT, über die ein großer Teil des deutschen Maklermarkts seine Tarifvergleiche und Abschlussstrecken abwickelt. Genau dieser Marktblick fließt in die Beratung ein.

Stationen im Überblick

Bundesweite Leitung der Maklerberatung bei einem größeren deutschen Personenversicherer
Aufbau und Leitung im Maklerpool-Vertrieb sowie Standort- und Teamleitungen in mehreren Maklerhäusern und Vertriebsgesellschaften
Einstieg als Seniorberater bei einem bundesweiten Finanzdienstleister — Aufbau einer Vertriebseinheit von 0 auf 12 Beraterinnen und Berater

Ausbildung und Qualifikationen

Studium der Rechtswissenschaften, Universität zu Köln
Fachwirt für Finanzberatung (IHK) · Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation (IHK)
Experte Öffentlicher Dienst · Experte Betriebshaftpflicht (DVA)
Weitere Weiterbildungen u. a. in betrieblicher Altersvorsorge und Vorsorge für spezielle Zielgruppen

Engagement in Branche, Lehre und Forschung

IHK-Prüfer & Dozent

Über elf Jahre Prüfer für die Sachkundeprüfung nach § 34d GewO bei der IHK sowie Dozent in Vorbereitungskursen für die Versicherungsvermittlung. Hunderte Vermittler abgenommen — entsprechend sattelfest in Pflichtgrundlagen und Beratungssystematik.

Studie „Zukunft des Maklervertriebs“

Gemeinsam mit einem deutschen Personenversicherer und einem IT-Beratungshaus mitverantwortet. Schwerpunkt: was Makler heute von Versicherern, Prozessen und digitaler Vertriebsunterstützung erwarten.

Zur Studie →

Speaker & Branchenformate

MMM Messe 2026, DKM Messe 2019, Podcasts, Fachformate. Themen: Positionierung, digitale Beratung, Vergleichsrechner, Marktveränderungen.

Einordnung in Medien und Fachpraxis

Fachliche Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck — sie zeigt, welche Themen ich inhaltlich vertrete und wie ich über Beratung und Marktentwicklung denke.

ExpertenReport · Gastkommentar · 05/2026

„Wer nur berät, wird austauschbar — wer Prozesse beherrscht, gewinnt“

Gastkommentar in der Schwerpunktausgabe „Digitale Welt“. Der Maklermarkt steht unter Druck: Vermittlerzahlen sinken, Komplexität und Regulatorik steigen, KI verschiebt das Kräfteverhältnis zwischen Kunde und Makler. Drei Wellen der Transformation (augmented, assisted, autonomous), die neue Maklerrolle als Risiko-Coach und Prozess-Operator — und fünf konkrete Stellschrauben, die Vermittler jetzt drehen sollten.

Zum Beitrag im ExpertenReport →
ExpertenReport · Gastbeitrag · 03/2026

„Dr. Google war gestern: Der Kunde kommt KI-vorbereitet“

Kunden kommen heute nicht mehr uninformiert in die Beratung. Sie kommen mit vorstrukturierten Fragen und einem klaren Zielbild. Das verschiebt die Maklerrolle: weniger Erklären, mehr Validieren und Umsetzen.

Zum Beitrag im ExpertenReport →
ExpertenReport · Interview · 07/2025

„Ich habe keine Zeit für schlechte Prozesse“

Moderne Beratungsprozesse, die Rolle von Vergleichsrechnern und die Frage, wie Makler in einem digitalisierten Markt wettbewerbsfähig bleiben.

Zum Interview im ExpertenReport →
procontra · Branchenmedium

Umbruch in der Maklerbetreuung

Strukturelle Veränderungen im Vertriebs- und Betreuungsumfeld — wie Beratung, Betreuung und Prozessverantwortung im Markt gerade neu verteilt werden.

Zum Beitrag auf procontra →
Königsmacher Podcast · 02/2025

25 Jahre Kundenberatung und Vergleichsrechner

Positionierung, Beratungskultur und Marktveränderungen im Gespräch. Warum Makler heute stärker über Prozesse und Zielgruppen nachdenken müssen als über Produktpaletten.

Zur Podcast-Folge →

Vollständige Presseübersicht →

So läuft die Zusammenarbeit ab

1

Erstgespräch

Ziele, Status und offene Fragen klären. Nicht jede Anfrage führt direkt zu einer Marktanalyse.

2

Unterlagen & Vorprüfung

Bei BU und PKV sind Gesundheits- und Statusfragen zentral. Sauberes Arbeiten hier reduziert spätere Probleme.

3

Analyse & Empfehlung

Erst danach werden Optionen eingeordnet: Was ist tragfähig, verständlich und langfristig plausibel?

4

Umsetzung & Betreuung

Antrag, Rückfragen, Fristen, Dokumentation. Hier zeigt sich echte Beratungsqualität.

Digital — weil es für Sie einfacher ist

Online-Beratung per Video, Online-Terminabstimmung, digitale Antragstellung und Unterschrift, digitale Dokumentation und laufende Betreuung. Digital heißt nicht unpersönlich — es heißt weniger Reibung, klare Dokumentation und mehr Effizienz.

Sie sind Hausverwalter, WEG-Verwalter oder Immobilienmakler?

Für diese Berufsgruppen betreibe ich eine eigene Spezialmarke mit eigenen Inhalten und Konzepten — vom § 34c-GewO-Pflichtschutz über Cyber, Vertrauensschaden und D&O bis zu Objektversicherungen für verwaltete Bestände. Dieselbe Person, dasselbe Büro, eine separate Adresse für ein anderes Thema.

verwalterschutz.de →

Transparenz zur Vergütung

Ich bin an keine Versicherungsgesellschaft gebunden und vertrete als Versicherungsmakler die Interessen meiner Mandanten. Die Beratung selbst kostet kein gesondertes Honorar — ich werde vergütet, wenn es zu einem erfolgreichen Abschluss kommt, über eine Provision der jeweiligen Versicherungsgesellschaft.

Meine Einordnung zur Provisionsberatung: Im Provisionsmodell trägt der Vermittler über die Stornohaftung jahrelang ein wirtschaftliches Eigenrisiko dafür, dass die Empfehlung tragfähig war. Das halte ich häufig für fairer als Honorarmodelle, bei denen der Berater sofort vergütet wird — unabhängig davon, ob die Empfehlung in zwei Jahren noch zur Lebenssituation passt. Beide Modelle sind legitim, aber die Anreizstruktur ist eine andere. Eine Übersicht meiner Vertragspartner finden Sie in der Gesellschaftsliste.

Nächster Schritt

Wenn Sie eine fundierte Einschätzung zu PKV, BU, Beihilfe oder Altersvorsorge suchen, klären wir im ersten Gespräch, welche Themen bei Ihnen wirklich relevant sind. Ziel ist nicht, möglichst schnell etwas abzuschließen, sondern die richtige Reihenfolge und eine tragfähige Entscheidung zu finden.

Erstgespräch anfragen So läuft die Onlineberatung →

Diese Seite dient der allgemeinen Information über Profil, Arbeitsweise und Veröffentlichungen. Sie ersetzt keine individuelle Beratung sowie keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall.

Persönlich treffen oder digital arbeiten — beides geht

Die meisten Mandate laufen heute hybrid: Erstgespraech digital, spätere Termine je nach Anlass im Büro oder bei Ihnen vor Ort. Hier sehen Sie, wo wir uns persönlich treffen können — und ob meine Arbeitsweise zu Ihnen passt.

Einzugsgebiet für persönliche Termine

Wenn Sie es wünschen, treffen wir uns im Büro in Aachen oder — je nach Anlass — bei Ihnen vor Ort. Mein typisches Einzugsgebiet liegt im Umkreis von ca. 100 km um Aachen.

Aachen Würselen Herzogenrath Alsdorf Baesweiler Stolberg Eschweiler Düren Jülich Heinsberg Düsseldorf Neuss Mönchengladbach Krefeld Köln Kerpen Essen Bonn

Passt das zu Ihnen?

Sie sind bei mir richtig, wenn Sie sich in einem dieser Punkte wiederfinden:

  • Sie möchten eine strukturierte Beratung statt einer Tarif-Sammlung.
  • Digitaler Ablauf ist Ihnen wichtig, der persönliche Ansprechpartner aber genauso.
  • Sie wollen verstehen, warum eine Lösung passt — nicht nur, dass sie passt.
  • Sie sind in einer Lebensphase mit Weichenstellungen (Verbeamtung, Approbation, Familiengründung, Hauskauf, Selbständigkeit).