Jan Pohl
Ich bin unabhängiger Versicherungsmakler in Aachen. Seit 1999 berate ich vor allem Ärzte, wissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren und Beamte – Menschen mit hoher fachlicher Verantwortung, wenig Zeit und dem Anspruch, dass Entscheidungen sauber vorbereitet und langfristig tragfähig sind.
- Klare Struktur statt Verkaufsdruck
- Risikovoranfrage vor dem Antrag
- Digitale Prozesse
- Langfristige Betreuung
- 25+ Jahre Erfahrung
Verantwortung ist für mich Alltag, nicht Marketing
Ich bin 1978 geboren, verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebe mit meiner Familie in Aachen-Richterich. Themen wie Einkommensausfall, Krankheit oder Haftungsrisiken sind für mich nicht theoretisch.
Ich kenne die Versicherungsbranche aus verschiedenen Perspektiven: aus dem Strukturvertrieb, aus dem Maklerbetrieb, aus dem Pool-Umfeld und aus Führungsrollen bei einem Versicherer. Über mehr als ein Jahrzehnt habe ich die Maklerbetreuung der INTER mitverantwortet.
Zusätzlich war ich als Prüfer für die Sachkundeprüfung nach § 34d GewO bei der IHK tätig und als Dozent in Vorbereitungskursen für die Versicherungsvermittlung. Heute arbeite ich wieder dort, wo Beratung unmittelbar zählt: in der direkten Mandantenbetreuung.
- Versicherungsmakler nach § 34d GewO, IHK-Aachen
- Ehemaliger IHK-Prüfer für Sachkundeprüfungen nach § 34d GewO
- Dozent in Vorbereitungskursen für Versicherungsvermittlung
- Mitautor der Studie „Die Zukunft des Maklervertriebs" (msg / INTER)
- Speaker auf der MMM Messe 2026 und DKM Messe 2019
Ich habe bewusst viele Perspektiven in der Branche eingenommen, weil ich sie verstehen wollte. Jede Station hat mir geholfen, die Komplexität unserer Branche besser zu verstehen – und zu erkennen, wie Prozesse vereinfacht werden könnten.
Aus dem Interview im ExpertenReport 07/2025
Studie: Die Zukunft des Maklervertriebs
Gemeinsam mit der INTER Versicherungsgruppe und msg systems habe ich die Studie „Die Zukunft des Maklervertriebs" mitverantwortet – zur Frage, was Makler heute von Versicherern brauchen, um erfolgreich zu arbeiten.
Zur Studie →Warum ich mich auf Akademiker, Mediziner und Beamte konzentriere
In akademischen und medizinischen Laufbahnen ändern sich Status, Einkommen und Versorgungsfragen oft schnell. Viele Entscheidungen sind später nur schwer zu korrigieren – besonders bei PKV, BU, Beihilfe und Altersvorsorge.
Wissenschaftliche Mitarbeiter & Doktoranden
BU früh absichern, PKV-Option offenhalten, Verbeamtungsperspektive einplanen. Knappe Budgets sinnvoll priorisieren, ohne spätere Optionen zu verbauen.
BU für WissMit →Ärzte & Assistenzärzte
PKV, BU, Krankentagegeld, Berufshaftpflicht – in der richtigen Reihenfolge. Gesundheitsangaben sauber vorbereiten, bevor ein formaler Antrag gestellt wird.
Versicherungen für Mediziner →Beamte & Professoren
Beihilfe, PKV, Dienstunfähigkeit und Versorgungslücken realistisch bewerten. Bundesland, Familienkonstellation und Laufbahn fließen in jede Analyse ein.
DU für Beamte →Drei anonymisierte Fälle aus der Beratung
Gute Lösungen entstehen selten aus einem einzelnen Produktvergleich. Sie entstehen aus der sauberen Einordnung der gesamten Situation.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, RWTH Aachen
Ausgangslage
30 Jahre alt, Promotion laufend, mögliches Ziel Professur. Mehrere strategische Entscheidungen standen gleichzeitig an.
Problemstellung
Nicht nur PKV vs. GKV. Gleichzeitig: BU mit Dienstunfähigkeitsklausel im Hinblick auf spätere Verbeamtung, PKV-Anwartschaft, Beginn der Altersvorsorge. Jede Frage isoliert betrachtet würde die anderen Optionen beschädigen.
Lösung
Szenario-Planung für drei mögliche Karrierewege. Ergebnis: eine BU mit Dienstunfähigkeitsklausel als Grundlage für den Verbeamtungsfall, eine saubere Einordnung von GKV, PKV und Anwartschaft sowie eine erste Berechnung der Rentenlücke als Grundlage für ein flexibles Altersvorsorgekonzept – tragfähig unabhängig davon, ob die Professur kommt oder nicht.
Arzt in der Weiterbildung
Ausgangslage
Berufseinstieg Klinik, steigendes Einkommen, gute Perspektive. BU-Absicherung bislang aufgeschoben.
Problemstellung
Vorhandene Gesundheitsthemen machten einen Standardabschluss ohne Vorbereitung riskant. Gleichzeitig: Wie baut man eine Lösung, die spätere Einkommenssprünge und Karriereschritte abbildet?
Lösung
Zuerst strukturierte Risikovoranfrage: Welche Versicherer kommen trotz Vorgeschichte in Frage? Dann 2-Vertrags-Lösung – um spätere Nachversicherungen bei steigendem Einkommen flexibler und in Summe leistungsfähiger zu gestalten, als es ein einzelner Vertrag ermöglicht hätte.
Beamter auf Probe mit Beihilfeanspruch
Ausgangslage
Erstmalige Verbeamtung auf Probe, erstmaliger Beihilfeanspruch. Wunsch, die Absicherung von Anfang an sauber zu strukturieren.
Problemstellung
Nicht nur Tarifwahl: Richtige Aufteilung zwischen Beihilfe und Restkostenversicherung, gleichzeitig die Frage, ob eine Dienstunfähigkeitsabsicherung jetzt sinnvoll ist – oder später schwieriger wird.
Lösung
Erst die Struktur verständlich gemacht: Was leistet Beihilfe, was muss die PKV ergänzen? Dann DU direkt mit umgesetzt, weil Gesundheitsprüfung und Risikovoranfrage ohnehin vorbereitet werden mussten – und der aktuelle Gesundheitszustand so frühzeitig gesichert werden konnte, statt das Thema auf später zu verschieben.
Engagement in Branche, Lehre und Forschung
IHK-Prüfer & Dozent
Über viele Jahre war ich Prüfer für die Sachkundeprüfung nach § 34d GewO bei der IHK und Dozent in Vorbereitungskursen für die Versicherungsvermittlung.
Solche Aufgaben setzen voraus, dass man Fachthemen klar erklären, sauber einordnen und nachvollziehbar bewerten kann – genau das ist in der Beratung entscheidend.
Studie: Zukunft des Maklervertriebs
Gemeinsam mit der INTER Versicherungsgruppe und msg systems habe ich die Studie „Die Zukunft des Maklervertriebs" mitverantwortet.
Dabei ging es um die Frage, welche Anforderungen Makler heute an Versicherer, Prozesse und digitale Vertriebsunterstützung stellen.
Zur Studie auf msg.group →Speaker & Branchenformate
Ich war Speaker auf der MMM Messe 2026 und der DKM Messe 2019, sowie in Podcasts und Fachformaten aktiv. Themen: Positionierung, digitale Beratungsprozesse, Vergleichsrechner, Marktveränderungen.
Speaker-Profil auf der MMM Messe →Digitale Beratung & Prozessqualität
Ich transkribiere Beratungsgespräche, arbeite mit KI-gestützter Beratungsdokumentation und optimiere Antragsstrecken. Digital bedeutet nicht unpersönlich – es bedeutet weniger Reibung und klarere Abläufe.
Zur Onlineberatung →Einordnung in Medien und Fachpraxis
Fachliche Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck. Sie zeigt, welche Themen ich inhaltlich vertrete – und wie ich über Beratung und Marktentwicklung denke.
„Dr. Google war gestern: Der Kunde kommt KI-vorbereitet"
Kunden kommen heute nicht mehr uninformiert in die Beratung. Sie kommen mit vorstrukturierten Fragen und einem klaren Zielbild. Das verschiebt die Maklerrolle: weniger Erklären, mehr Validieren und Umsetzen.
Zum Beitrag im ExpertenReport →„Ich habe keine Zeit für schlechte Prozesse"
Moderne Beratungsprozesse, die Rolle von Vergleichsrechnern und die Frage, wie Makler in einem digitalisierten Markt wettbewerbsfähig bleiben. Schwerpunkt: operative Qualität statt Schlagworte.
Zum Interview im ExpertenReport →Umbruch in der Maklerbetreuung
Strukturelle Veränderungen im Vertriebs- und Betreuungsumfeld – relevant, weil sich darin zeigt, wie Beratung, Betreuung und Prozessverantwortung im Markt gerade neu verteilt werden.
Zum Beitrag auf procontra →Wie sich Beratung, Maklerbetreuung und Vergleichsrechner wandeln
Das Zusammenspiel von Technologie und Beratung. Neutrale Darstellung allein reicht nicht mehr aus, wenn Gesundheitsfragen, Haftung und Statusfragen sauber eingeordnet werden müssen.
Zum Beitrag auf Versicherungsbote →Wie sich Kundenberatung und Vergleichsrechner in 25 Jahren verändert haben
Positionierung, Beratungskultur und Marktveränderungen im Gespräch. Warum Makler heute stärker über Prozesse und Zielgruppen nachdenken müssen als über Produktpaletten.
Zur Podcast-Folge →Opinion-Leader-Profil: Vergleichswelt
Einordnung im weiteren Marktumfeld zu Themen wie Vertriebsqualität, Digitalisierung und Kundennutzen. Ergänzende Übersicht zu Presse und Veröffentlichungen auch auf der eigenen Presseseite.
Zum Profil auf Mein Geld Medien →So läuft die Zusammenarbeit ab
Wer eine Beratung anfrägt, möchte zunächst wissen, ob das Thema sinnvoll zu mir passt. Deshalb beginne ich mit einer Vorstrukturierung.
Erstgespräch
Ziele, Status und offene Fragen klären. Nicht jede Anfrage führt direkt zu einer Marktanalyse.
Unterlagen & Vorprüfung
Bei BU und PKV sind Gesundheits- und Statusfragen zentral. Sauberes Arbeiten hier reduziert spätere Probleme.
Analyse & Empfehlung
Erst danach werden Optionen eingeordnet: Was ist tragfähig, verständlich und langfristig plausibel?
Umsetzung & Betreuung
Antrag, Rückfragen, Fristen, Dokumentation. Hier zeigt sich echte Beratungsqualität.
Was kostet die Beratung – und wie bin ich vergütet?
Ich bin an keine Versicherungsgesellschaft gebunden und vertrete als Versicherungsmakler die Interessen meiner Mandanten. Die Beratung selbst kostet kein gesondertes Honorar.
Meine Einordnung zur Vergütung: Warum ich Provisionsberatung oft fairer finde
Ich werde vergütet, wenn es im Anschluss an eine Beratung zu einem erfolgreichen Abschluss kommt – über eine Provision der jeweiligen Versicherungsgesellschaft. Ohne Abschluss keine Vergütung.
Ich bin kein Gegner von Honoraren, aber ich bin skeptisch, wenn Honorarmodelle die Risikoverteilung zulasten des Kunden verschieben. Beim Honorar zahlen Sie sofort – kündigen Sie nach einem Jahr, ist dieses Geld in der Regel weg.
Im klassischen Provisionsmodell besteht dagegen eine Stornohaftung: Der Vermittler steht über Jahre wirtschaftlich dafür ein, dass die Empfehlung tragfähig war. Kündigen Sie früh, kann die Vergütung teilweise zurückgefordert werden. Das halte ich häufig für fairer, weil der Vermittler ein echtes Eigenrisiko trägt und nicht einmal abrechnet und dann uninteressiert ist.
Nächster Schritt
Wenn Sie eine fundierte Einschätzung zu PKV, BU, Beihilfe oder Altersvorsorge suchen, klären wir im ersten Gespräch, welche Themen bei Ihnen wirklich relevant sind. Ziel ist nicht, möglichst schnell etwas abzuschließen, sondern die richtige Reihenfolge und eine tragfähige Entscheidung zu finden.
Diese Seite dient der allgemeinen Information über Profil, Arbeitsweise und Veröffentlichungen. Sie ersetzt keine individuelle Beratung sowie keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall.
Jan Pohl Aachen
Jan Pohl · Versicherungsmakler in Aachen · digital & vor Ort
Schön, dass Sie hier sind.
Ich bin Jan Pohl – Versicherungsmakler in Aachen. Ich berate vor allem Ärzte, wissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren und Beamte: Menschen mit hoher fachlicher Verantwortung, wenig Zeit und dem Anspruch, dass Absicherung verständlich, sauber vorbereitet und langfristig tragfähig sein muss.
Seit über 25 Jahren bin ich in der Versicherungsbranche tätig – als Makler, Führungskraft, Dozent und Prüfer. Diese Erfahrung hilft mir heute dabei, Mandanten nicht mit Produktfloskeln, sondern mit klaren Strukturen und belastbaren Entscheidungen zu unterstützen.
In 30 Sekunden: Was Sie von mir erwarten dürfen
- klare Struktur statt Verkaufsdruck
- Risikovorabanfrage, wenn sinnvoll (BU / PKV) – bevor es „offiziell“ wird
- Entscheidungen mit Blick auf Karrierewege und Statuswechsel
- digitale Prozesse, die Zeit sparen – ohne unpersönlich zu werden
- langfristige Betreuung statt Stückwerk
Überblick: Versicherungsmakler in Aachen | Erstgespräch anfragen
Ein paar persönliche Worte
Ich bin 1978 geboren, verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebe mit meiner Familie in Aachen-Richterich. Verantwortung ist für mich Alltag – nicht Marketing.
Themen wie Einkommensausfall, Krankheit oder Haftungsrisiken sind für mich nicht theoretisch. Genau deshalb berate ich so, wie ich selbst beraten werden möchte: klar, strukturiert und ohne Verkaufsshow.
Warum ich mich auf Akademiker, Mediziner und Beamte konzentriere
In akademischen und medizinischen Laufbahnen ändern sich Status, Einkommen und Versorgungsfragen oft schnell: Facharztweiterbildung, Verbeamtung, Wechsel zwischen Forschung und Klinik, Berufung auf eine Professur, Praxisgründung oder Familiengründung.
Viele Entscheidungen sind später nur schwer zu korrigieren – besonders bei der Privaten Krankenversicherung (PKV), der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sowie bei Themen rund um Dienstfähigkeit, Beihilfe und Altersvorsorge.
Beispiel 1 (anonym)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit geplanter Verbeamtung: Krankenversicherung und Absicherung so aufgesetzt, dass der spätere Statuswechsel planbar bleibt.
Beispiel 2 (anonym)
Arzt in Weiterbildung: BU-Vorbereitung über Risikovoranfrage, damit Entscheidungen sauber dokumentiert und Konditionen belastbar sind.
Beispiel 3 (anonym)
Beamter in NRW: Beihilfe-Konstellation verständlich gemacht, passende KV-Struktur gewählt und spätere Änderungen vorbereitet.
Ich begleite viele Mandanten über Jahre – teilweise vom Studium über die erste Festanstellung bis zur Familiengründung oder Niederlassung. Das sorgt für Kontinuität statt Stückwerk.
→ Passt das zu Ihrer Situation? Erstgespräch anfragen
Engagement in der Versicherungsbranche
Neben meiner Tätigkeit als Versicherungsmakler war ich viele Jahre auch in der Aus- und Weiterbildung innerhalb der Versicherungsbranche aktiv.
Ich war über viele Jahre Prüfer für die Sachkundeprüfung nach § 34d GewO bei der IHK und habe angehende Versicherungsvermittler geprüft. Außerdem war ich Dozent in Vorbereitungskursen für die Versicherungsvermittlung.
Solche Aufgaben übernimmt man nicht nebenbei. Sie setzen voraus, dass man Fachthemen klar erklären, sauber einordnen und nachvollziehbar bewerten kann – genau das ist auch in der Beratung entscheidend.
Mehr zu Ausbildung, Qualifikationen und Lebenslauf
Studien, Vorträge und Branchenbeiträge
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren nicht nur mit der Beratung von Mandanten, sondern auch mit der Frage, wie sich Versicherungsvertrieb, Maklerbetreuung und digitale Prozesse verändern.
Gemeinsam mit der INTER Versicherungsgruppe und msg systems habe ich an der Studie „Die Zukunft des Maklervertriebs“ mitgewirkt. Darin geht es um die Frage, was Makler heute von Versicherern erwarten, um erfolgreich arbeiten zu können – insbesondere bei Prozessen, Digitalisierung und Zusammenarbeit.
Darüber hinaus war und bin ich in Podcasts, Vorträgen und Fachformaten aktiv. Diese Erfahrungen helfen mir in der Praxis, weil ich viele Entwicklungen im Markt nicht nur aus Kundensicht, sondern auch aus der Perspektive von Versicherern, Maklern und digitalen Plattformen kenne.
Zur Studie „Die Zukunft des Maklervertriebs“
Digital – weil es für Sie einfacher ist
- Online-Beratung per Video
- Online-Terminabstimmung
- Digitale Antragstellung und Unterschrift
- Digitale Dokumentation und laufende Betreuung
Digital heißt nicht unpersönlich – es heißt weniger Reibung, klare Dokumentation und mehr Effizienz.
So läuft die Onlineberatung ab | Ablauf einer Beratung Schritt für Schritt
Transparenz zu meiner Rolle als Versicherungsmakler
Ich bin an keine Versicherungsgesellschaft gebunden und vertrete als Versicherungsmakler die Interessen meiner Mandanten.
Ich arbeite nicht für einen Versicherer, sondern unterstütze Sie dabei, passende Lösungen für Ihre persönliche Situation zu finden.
Transparenz zur Vergütung ist selbstverständlich. Eine Übersicht meiner Partner finden Sie in der Gesellschaftsliste.
Sie möchten wissen, ob Ihr Schutz noch zu Ihrer aktuellen Situation passt?
Dann lassen Sie uns strukturiert darauf schauen – mit klarem Ergebnis und nachvollziehbaren nächsten Schritten.
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