Wohngebäudeversicherung Angebot anfordern | Vergleich vom Versicherungsmakler

Gebäudefragebogen – Online-Risikoerfassung

Jan Pohl Versicherungsmakler Aachen · §34d GewO · D-6LQ8-VHMG3-85

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Einstieg
Objektart
Antragsteller
Gebäudedaten
Nutzung
Risiken & Schäden
Zusatzmodule
Abschluss

Willkommen zum Gebäudefragebogen

Dieser Fragebogen erfasst alle Daten, die für ein belastbares Angebot zur Gebäudeversicherung benötigt werden. Er passt sich Ihren Antworten an und zeigt nur die Fragen, die für Ihr Objekt tatsächlich relevant sind.

  • Bearbeitungszeit: typischerweise 10–25 Minuten.
  • Ihre Eingaben werden automatisch in Ihrem Browser gespeichert – Sie können den Fragebogen jederzeit unterbrechen und später am selben Gerät fortsetzen.
  • Am Ende erzeugen Sie ein PDF mit allen Angaben.
  • Senden Sie das fertige PDF an: pohl@versicherungsmakler.ac
Tipp: Bei Unsicherheit nutzen Sie die Felder „weiß nicht / Unterlagen einreichen". Wenn Sie Modernisierungsbelege oder Baupläne haben, hängen Sie diese später bitte an die E-Mail an.

Wie wird das Gebäude überwiegend genutzt?

Die Wahl der Objektart steuert, welche Folgefragen erscheinen. Bei Mischnutzung wählen Sie bitte „Gemischt genutzt".

Was möchten Sie absichern?

Mehrfachauswahl möglich. Sie können das später jederzeit ändern.

Gebäudeversicherung (Hauptvertrag)Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel
ElementarschadenversicherungHochwasser, Starkregen, Rückstau, Erdbeben, Erdrutsch, Schneedruck
All-Risk-Deckung / unbenannte Gefahren Erweiterte Deckung statt „benannte Gefahren“

Klassische Gebäudeversicherung deckt nur konkret aufgezählte Gefahren ab (z. B. Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel). Alles, was nicht aufgezählt ist, ist nicht versichert.

All-Risk-Deckung dreht das Prinzip um: Alles ist versichert, was nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist. Damit sind auch „unbenannte Gefahren“ wie z. B. ungewöhnliche Schadenursachen abgedeckt – etwa Tierbiss-Schäden, plötzliche Konstruktionsfehler, Bedienungsfehler, Schäden durch ungewöhnliche Ereignisse.

Beispiel: Ein Marder beißt durch ein Wasserrohr → in der klassischen Police evtl. nicht gedeckt, in der All-Risk-Police schon. Die Police ist etwas teurer, bietet aber deutlich breiteren Schutz – sinnvoll vor allem bei höheren Versicherungssummen oder besonderen Objekten.

GlasversicherungGebäudeverglasung, Außenfenster, Wintergarten
Photovoltaik-/SolaranlageSeparate Anlagenversicherung für PV-Anlage
WärmepumpenversicherungSeparate Anlagenversicherung für Wärmepumpe

Gewünschter Versicherungsbeginn

Falls noch unklar: leer lassen. Üblich sind der nächste Monatserste oder das Ende der Kündigungsfrist beim aktuellen Versicherer.

Antragsteller

Wohnanschrift des Antragstellers

Anschrift des zu versichernden Gebäudes

Eigentumsverhältnis

Gebäudedaten

Die Skizze rechts/unten ändert sich automatisch, sobald Sie Geschosse, Dachform oder Keller anpassen. So sehen Sie sofort, ob Ihre Eingaben zum tatsächlichen Gebäude passen.

Ihre Eingaben in der Skizze

Die Skizze stellt das Gebäude vereinfacht in der Seitenansicht dar. Sie wird zusammen mit den schriftlichen Angaben ins PDF übernommen.

Anzahl Geschosse

Dachform

Wählen Sie die Form, die am ehesten zutrifft. Die Skizze passt sich an.

Baujahr

Wohnfläche je Geschoss

Wohnfläche ist die Grundfläche einer Wohnung einschließlich der zu Wohn- bzw. Hobbyzwecken ausgebauten Räume.

Nicht zur Wohnfläche zählen: Treppen, Keller- und Speicherräume (sofern nicht zu Wohn-/Hobbyzwecken ausgebaut), Balkone, Loggien und Terrassen. Schrägen unter 1 m Höhe nur anteilig.

Geben Sie die Wohnfläche je Geschoss möglichst genau an. Die Summe wird automatisch berechnet und ist die Grundlage für die Versicherungssumme nach Wohnflächentarif bzw. die Berechnung des Werts 1914.

Wohnfläche gesamt (EG + OG + DG) 0 m²

Kellergeschoss

Wohnfläche im Keller = zu Wohn- oder Hobbyzwecken ausgebaute Bereiche (z. B. Partyraum, Hobbyraum, Sauna, ausgebautes Büro). Diese zählen voll zur Wohnfläche – werden hier aber separat ausgewiesen, weil sie in der Wertermittlung gesondert bewertet werden.
Nutzfläche im Keller = reine Lager-, Abstell-, Heizungs-, Wasch- oder Technikräume, die nicht zu Wohnzwecken ausgebaut sind. Diese zählen nicht zur Wohnfläche, sind aber für die Bewertung der Kelleranteile relevant.
Wohnfläche Keller (separat ausgewiesen) 0 m²

Wohn- und Gewerbeeinheiten

Bauartklasse (BAK) *

Die Bauartklasse (BAK) beschreibt die Brandgefährdung des Gebäudes nach Material der Außenwände und Dacheindeckung. Sie ist der wichtigste Tarifierungsparameter in der Gebäudeversicherung – BAK I ist am günstigsten, BAK V am teuersten.

  • Hart = Ziegel, Schiefer, Betondachstein, Faserzement, Metall, Bitumen
  • Weich = Reet, Stroh, Holzschindel
  • Massiv = Stein, Ziegel, Beton, Klinker, Kalksandstein, Porenbeton
  • Hart-brennbar = Holz, Fachwerk, Holzständerbauweise

Bemerkungen zum Gebäude (optional)

Nutzung des Gebäudes

Steht das Gebäude (oder Teile davon) länger als 60 Tage am Stück leer?
Steht das Gebäude unter Denkmalschutz oder Ensembleschutz?

Modernisierungen / Sanierungen

Modernisierung / Sanierung = Erneuerung oder grundlegende Überholung eines Gewerks. Es geht nicht um Reparaturen, sondern um substanzielle Erneuerungen, die den Zustand des Gebäudes deutlich verbessern und seinen Wert erhalten oder steigern.

Eine Heizungs-Sanierung liegt z. B. vor, wenn der gesamte Wärmeerzeuger (Kessel, Therme, Wärmepumpe) erneuert wurde – nicht bei einem einzelnen Bauteiltausch.

Geben Sie das Jahr der jüngsten substanziellen Erneuerung an. Bei mehrfacher Erneuerung das jüngste Jahr.

Komplettsanierung heißt: alle wesentlichen Gewerke wurden gleichzeitig oder innerhalb eines kurzen Zeitraums erneuert – typischerweise Dach, Heizung, Elektro, Sanitär, Fenster, Fassade plus Dämmung.

Vereinfacht: Das Gebäude wurde quasi auf Neubauniveau gebracht. Viele Versicherer behandeln ein komplettsaniertes Altbaugebäude tariflich wie einen Neubau – das Baujahr wird dann „künstlich" auf das Sanierungsjahr hochgesetzt.

Wenn nicht alle Gewerke erneuert wurden, lassen Sie das Feld bitte leer und tragen die einzelnen Modernisierungen oben ein.

Nebengebäude / Anbauten

Anzahl der angebauten oder freistehenden Garagen.

Weitere Nebengebäude

Risiken, Vorschäden, Vorversicherung

Vorversicherung

Wert 1914 (Versicherungssumme historisch)

Der Wert 1914 ist der fiktive Wert, den das Gebäude im Jahr 1914 (in Goldmark) gehabt hätte. Er ist die Bezugsgröße für die gleitende Neuwertversicherung – die in Deutschland fast überall als Tarifierungsbasis dient.

Mit dem gleitenden Neuwertfaktor (jährlich vom Verband der Versicherer veröffentlicht) wird der Wert 1914 in den heutigen Neuwert umgerechnet. So bleibt die Versicherungssumme automatisch an die Baukostenentwicklung gekoppelt – und es droht keine Unterversicherung.

Falls Sie den Wert 1914 nicht kennen, können wir ihn anhand der Helvetia-Wertermittlungstabelle für Sie berechnen. Klicken Sie dazu auf den Button unten.

Wurde der Vertrag vom Vorversicherer gekündigt?

Vorschäden (letzte 5 Jahre)

Gab es in den letzten 5 Jahren Schäden am Gebäude (Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel, Einbruch, Elementar)?

Sicherheits- und Risikomerkmale

Ist eine Rückstauklappe (Abwasser) vorhanden?
Steht das Gebäude in der Nähe eines Gewässers (Bach, Fluss, See – Luftlinie unter 100 m)?
Liegt das Gebäude an einem Hang oder unterhalb eines Hangs?

Zusatzmodule

Im Folgenden erscheinen nur die Module, die zu Ihrer Auswahl und zu Ihrem Gebäude passen. Falls hier nichts angezeigt wird, können Sie direkt zum Abschluss weitergehen.

Zusammenfassung & Abschluss

Ihre Angaben in Kürze

Datenschutz-Einwilligung

Für die Vermittlung benötigen wir Ihre Einwilligung zur Verarbeitung und Weitergabe Ihrer Angaben an die ausgewählten Versicherer.

Vermittler

Jan Pohl Versicherungsmakler
Hasenwaldstr. 2 · 52072 Aachen
Tel.: +49 241 97904644 · +49 178 5267645
E-Mail: pohl@versicherungsmakler.ac
§34d GewO · Registrierungsnummer: D-6LQ8-VHMG3-85

Wie geht es jetzt weiter?

Erzeugen Sie das PDF mit Ihren Angaben. Es enthält auch die Skizze Ihres Gebäudes. Senden Sie das PDF anschließend per E-Mail an Jan Pohl.

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Tipp für den Druckdialog: Wählen Sie als „Ziel" „Als PDF speichern". Aktivieren Sie unter „Weitere Einstellungen" die Option „Hintergrundgrafiken", damit die grünen Markierungen und die Gebäude-Skizze sichtbar bleiben.

E-Mail vorbereiten

Wenn das PDF gespeichert ist, hängen Sie es an eine E-Mail an Jan Pohl an. Der Vorgangs-Code wird automatisch in den Betreff übernommen.

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