20. März 2026

Jan Pohl Versicherungsmakler als Fachmakler für Beamte in der Presse

Zeitungsartikel Jan Pohl Versicherungsmakler Beamtenspezialist
Zeitungsartikel Jan Pohl Versicherungsmakler Beamtenspezialist

Ich freue mich sehr darüber, dass Jan Pohl Versicherungsmakler mittlerweile auch in der Fachpresse für Versicherungsmakler Beachtung findet. Für einen Fachbeitrag zur Zielgruppe Beamte wurde ich interviewt. Auszüge des Interviews finden sich in dem verlinkten Artikel:
Interview Procontra PDF Jan Pohl Zielgruppe Beamte

Weitere Informationen zu Beamten finden Sie hier: Versicherungen für Beamte

Zielgruppe Beamte: Verbindlichkeit gefragt

Mit Beamten oder Angestellten des öffentlichen Dienstes treffen Vermittler auf eine äußerst gebildete wie auch kritische Zielgruppe. Gelingt der Vertrauensaufbau, sind Weiterempfehlungen garantiert.

Ein Markt im Aufwind

Ein Streifen am Horizont: Seit einiger Zeit wachsen Beamtenschaft und öffentlicher Dienst langsam wieder. Aufgrund der „Zeitenwende“, bedingt durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, dürfte das bald auch für Soldaten gelten. Das aktuelle Sondervermögen von 100 Milliarden Euro soll dafür sorgen, dass es wieder eine leistungsstarke Bundeswehr gibt.

Laut Ulrich Silberbach, Chef der Beamtengewerkschaft DBB, fehlen derzeit im öffentlichen Dienst rund 360.000 Beschäftigte. Da alle Bundesländer und auch der Bund vor einer Pensionswelle stehen, werden in den nächsten Jahren noch mehr junge Beamte benötigt. Viele Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes gehören zum auskömmlich verdienenden Mittelstand und haben zudem oft ein überdurchschnittlich hohes Familieneinkommen, da oft beide Partner verbeamtet sind. Zudem ist das Einkommen krisenfest.

Fachwissen als Türöffner

Die Zielgruppe ist sehr heterogen, da es beispielsweise für jedes Bundesland unterschiedliche Beihilferichtlinien gibt. Ähnliche Erfahrungen wie andere Experten hat auch Jan Pohl vom Versicherungsmakler.ac gemacht. Jan Pohl, der sich seit 2016 auf Amtsträger spezialisiert hat, stellt immer wieder fest, dass Kunden im Vorfeld die Erfahrung gemacht haben, dass ein Berater nur mit mangelhaftem Fachwissen über Beamte aufwarten konnte.

Daher hat Jan Pohl festgestellt, dass schon die Internetpräsenz dieser Kundengruppe das deutliche Gefühl vermitteln sollte, hier einen Fachmann zu finden. Jan Pohl ist hier sehr erfolgreich: Rund 80 Prozent seiner Neukunden gewinnt er über das Internet. Er bestätigt zudem, dass die Staatsdiener bereits stark vorinformiert in die Beratung gehen. „Die Beamten haben einen großen Wissensschatz über ihre eigenen Karrieremöglichkeiten, Besoldung und Versorgung und meist auch schon klare Vorstellungen über ihren Absicherungswunsch, da sie sich in diversen Foren oder im Internet vorab schlaugemacht haben“.

Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit

Etwas verzeiht die Kundengruppe auf keinen Fall. Jan Pohl: „Absolut notwendig ist eine zuverlässige und verbindliche Arbeit. Wenn man Angebote zu einem bestimmten Zeitpunkt zusagt, dann sollte das auch zwingend eingehalten werden“. Zudem müsse man heute dort präsent sein, wo der Kunde ist – also im Internet.

Spezielle Risiken: Das Beispiel Lehrer

Wer Lehrer erreichen will, muss ihre besonderen Bedürfnisse kennen. Der Beruf ist stressig; Arbeitsüberlastung und mangelnde Anerkennung zehren an den Nerven. Viele Lehrer scheiden aufgrund von Dienstunfähigkeit vorzeitig aus. Ein privater Zusatzschutz ist hier „Gold wert“, da bei Dienstunfähigkeit Abschläge hingenommen werden müssen. Die Absicherung muss über eine Dienstunfähigkeitsversicherung (DU) mit spezieller Klausel laufen, damit der Dienstunfähigkeitsbescheid als Nachweis für Leistungen ausreicht.

PKV und Beihilfe

In den meisten Fällen ist es sinnvoll, dass sich Beamte für die private Krankenversicherung entscheiden. Mit Beginn des Referendariats beteiligt sich der Dienstherr im Regelfall mit 50 Prozent an den Krankheitskosten als sogenannte Beihilfe. Versicherungsmakler sollten für eine umfangreiche und rechtssichere Dokumentation zu professionellen Analysetools wie KV-Lux greifen.

Fazit: Fakten zur Zielgruppe

  • Die Kundengruppe wächst stetig.

     
  • Transparente Beratung und klare Konzepte kommen an.

     
  • Privater Krankenschutz ist in der Regel sinnvoll.

     

  • Lukrative Zusatzverträge sind wegen des hohen Einkommens möglich.

 

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